INTERESSEN-GEMEINSCHAFT BACKOFEN EMSTAL

Tradition des Brotbackens in originalen Lehmbacköfen des 19. Jahrhunderts

30. Backofenfest 2014 - Grund genug, dass der brandenburgische Ministerpräsident Dietmar Woidke zu uns kommt

 

Unser diesjähriges Backofenfest (das 30. oder 31. je nach Zählweise) begann schon um 8.00 Uhr für uns.

Grund war der 4. Kugelbrotlauf des SV Kloster Lehnin, den wir wie schon in den vergangenen Jahren tatkräftig durch unsere kleinen Kugelbrote unterstützten.

Wie immer pünktlich zum Zieleinlauf regnete es kräftig. Glücklicherweise ließ die "feuchte Abkühlung" der Läufer dann zum Start unseres Festes nach, so dass zahlreiche Besucher die Auftritte der Tanzgruppen, die vielen Stände und Attraktionen ohne Schirm geniessen konnten.

Auch unsere Backofenfreunde aus Mönchenhöfe fanden den Weg zu unserem Fest und wurden von uns herzlich begrüsst. Ein intensiver Erfahrungsaustausch über Unterschiede und Gemeinsamkeiten beim Backen, Heizen und Feiern konnte fortgesetzt werden.

 

Pünktlich um 16.00 Uhr kam auch unser Ministerpräsident Dietmar Woidke, um sich gleich zu Beginn zu entschuldigen, dass er es erst jetzt schafft. Die Jahre, als er Landwirtschaftsminister in Brandenburg war, hatte es nie geklappt. Standesgemäss begrüsste Udo Wernitz ihn am Museum mit Brot und Salz, bevor der MP seine Grussworte an die Teilnehmer und Gäste des Backofenfestes überbrachte.Nach einem kleinen Erfahrungsaustausch im Museum mit unserem Vereinsvorsitzenden, dem Bürgermeister von Kloster Lehnin und Landtagsabgeordneten Kuhnert (der im Gegensatz zum Ministerpräsidenten regelmässiger Gast unserer Backtage und Backofenfeste ist), versuchte sich Dietmar Woidke am Ziehen der gerade fertig gebackenen Brote. Weil er es schaffte, (und auch, weil er in seinen  Grussworten von frisch gebackenem Brot schwärmte) bekam er eines mit auf den Weg.

Alles zusammen war es wieder ein sehr schönes Fest, hier möchten wir uns ganz herzlich bei den teilnehmenden Vereinen aus Emstal, die dazu eine wesentlichen Beitrag leisteten, ganz herzlich bedanken.

Der gestiegene Zuschauer- und Gästezuspruch sollte uns Antrieb auch fürs nächste Jahr sein.

 

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