INTERESSEN-GEMEINSCHAFT BACKOFEN EMSTAL

Tradition des Brotbackens in originalen Lehmbacköfen des 19. Jahrhunderts

Emstal, meine Heimat

Unser Dörfchen Emstal ist sehr weit bekannt.
Viele Sehenswürdigkeiten werden hier genannt.
„Alles anzusehen, kostet sehr viel Zeit.
Viele liebe Menschen sind dazu bereit.“

 

Unser Backofenmuseum, unser großer Stolz.
Es wird „Schau“ gebacken, geheizt wird mit Holz.
 „Knackbunde zum heizen, diese brauchen wir,
Kugelbrote kneten, ist der Frauen Revier.“

 

Backen wir die kleinen Brote rund und braun,
kommen viele Besucher hierher und schaun.
„Wie das Brot gebacken wird, dort am Straßenrand.
Unsere Lehmbacköfen werden sie genannt.“

 

Schicke Häuser, viele Blumen wachsen hier im Dorf.
Jeder wohnt hier gerne, möchte nicht gern fort.
„Feiern wir das Neptunfest hier am Badesee
freuen sich die Kinder, Spaß und Freud „OLLEE“

 

Auch ein Vogelscheuchen-Wettbewerb ist wunderschön,
und das Vogelparadies im Schlauch zur Ernster fließt.
„Viele Vereine bieten Gelegenheit,
Freizeit zu genießen, viele sind bereit.“

 

Wo die Buchen rauschen leise noch ein Lied,
durch die Luft sehr oft ein feines Lüftchen zieht.
„Wo man schlacht ein Schweinchen,
manchmal auch "ne Ent,
da ist meine Heimat, die man Emstal nennt.“

 

Helga Ruhle 2001

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