INTERESSEN-GEMEINSCHAFT BACKOFEN EMSTAL

Tradition des Brotbackens in originalen Lehmbacköfen des 19. Jahrhunderts

Besuch bei Dr. Quendt in Dresden

 

Dr.Quendts 6 Unternehmensregeln

Unsere Vereinsausflüge haben immer in irgendeiner Form mit Brot zu tun. Striezelmarkt in DresdenSo auch in 2013, wo wir uns bei Dr. Quendt, dem Erfinder des "Russisch Brot" in Dresden umsahen.

Diesmal nicht schon zu nachtschlafener Zeit, sondern erst nach 8 Uhr ging es mit Buteo von Lehnin nach Emstal. Der späte Start führte wohl auch dazu, das diesmal dort alle pünktlich da waren. Weiter über die A9,A10 und weitere Autobahnzahlen, begleitet von Erklärungen zu Landschaft oder Sehenswertem durch Christin Behrendt gelangten wir nach ca. 2,5 Stunden Fahrt im Hotel "Wilder Mann" an den Toren Dresdens an. Da wir uns für einen Besuch des Striezelmarktes interessierten, der Zeitplan aber eng gestrickt war, musste das Essen in Rekordzeit serviert und verzehrt sein. So konnten wir die Stunde rausholen, die uns den Kurzbesuch von Dresdens berühmten Weihnachtsmarkt ermöglichte.

 

Aber auch hier hieß es eilen, denn die Besuchszeiten in der Fabrik von Dr. Quendt sind streng geregelt, und wer nicht rechtzeitig erscheint, kommt nicht in die "heiligen Hallen". Auch die Hygienevorschriften sind dort genau festgelegt, und so gehört neben einer Unterschrift auch eine Desinfektion und entsprechende Schutzkleidung zum Programm. Doch vor die Anstrengung hat die Werksführung erstmal Genuss gesetzt, in Form einer Kaffeetafel mit hauseigenen Produkten, einem Einführungsvideo und herrlich sächsischen Erklärungen des Dr.-Quendt-Öffentlichkeitsarbeitsverantwortlichen. 

Dann ging es in die Produktionshallen, wo uns die Herstellung der einzelnen Produktlinien gezeigt wurde. Hier konnte "frisch vom Band" das bekannteste Dr-Quendt-Produkt "Russisch Brot" direkt verkostet werden, ebenso wie die leckeren Dinkelchen. 

Und damit das Erlebnis länger andauernde Erinnerungen habe, gab es nach der Führung auch noch die Möglichkeit, sich die Taschen im Werksverkauf zu füllen. (Die meisten hatten gar nicht genug Taschen bei )

Die Rückfahrt fand dann im schon winterlich dunklen Spätnachmittag statt, so dass nur noch wenige der Sehenswürdigkeiten Dresdens aus dem Bus heraus zu erkennen waren.

Nächste Veranstaltung

Anmeldung

Anmeldung für Vereinsmitglieder